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Am 15. 04. fand die Mitgliederversammlung im Anschluss an eine Fortbildungsveranstaltung in Hamburg im AK-Altona statt ! Beschlüsse: Satzungsänderungen in §3 (2) sowie §3a (1). Nicht berufstätige Ärztinnen und Ärzte zahlen nun einen Beitrag von 20€. Der neue Vorstand wurde bis zur nächsten Mitgliederversammlung (im Rahmen des NOSTRA 2005) für ein Jahr gewählt. In den Vorstand wurden ein neuer Schatzmeister und Schriftführer gewählt. |
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| neu !! |
Es gibt eine Ergänzung des Niedersächsischen Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke (NpsychKG) zur Definition der "in der Psychiatrie erfahrene Ärztinnen und Ärzte" zum Herunterladen. |
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Wir möchten unseren Mitgliedern und Interessierten per email Veranstaltungen und Mitteilungen der AGNN zusenden. Dafür benötigen wir ihre email-Adresse und haben unsererseits eine emailadresse eingerichtet. Schreiben Sie unter Betreff "Erbitte Infomaterial AGNN". |
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| AGNN@bernward-khs.de | ||
| Mehr
Erste Hilfe in Deutschland dringend erforderlich
In Deutschland wird bei medizinischen Notfällen immer weniger Erste Hilfe durch Angehörige und umstehende Bürger geleistet. Bei schweren Notfällen wird nur etwa jedem zehnten Bürger eine qualifizierte Erste Hilfe zuteil. Diese Entwicklung muss dringend umgekehrt werden, fordert die Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (AGNN) e.V. auf einem Symposium zu ihrem 20-jährigen Bestehen in Hamburg. Denn in Deutschland wird die Unverzichtbarkeit der Ersten Hilfe oft unterschätzt. Egal wie schnell der Rettungsdienst da ist, bis zu seinem Eintreffen kann nur die Hilfe von Laien schwere Schäden verhindern, so der Vorsitzende der AGNN, Dr. Michael Schlaeger. Oft entscheiden gerade die ersten Minuten über Leben und Tod. Dr. Heinzpeter Moecke, Leiter
des Instituts für Notfallmedizin in der Hansestadt: Die Erste Hilfe ist ein besonders wichtiges Glied in der Rettungskette. Bei einem Notfall muss eine qualifizierte Notfallmeldung abgesetzt werden, damit der Rettungsdienst mit besonders ausgebildetem Personal (Rettungsassistenten und Notärzte) schnellstmöglich Hilfe leisten kann. Bei einem Unfall oder einer schweren Erkrankung müssen aber auch umgehend erste Maßnahmen der Hilfeleistung eingeleitet werden, die über Leben und Tod des betroffenen Patienten entscheiden können. Die richtige Lagerung oder etwa die Helmabnahme bei einem verletzten Motorradfahrer, aber auch die Einleitung der Wiederbelebung beim plötzlichen Herztod gehört dazu. Um diese Maßnahmen und die Wichtigkeit der Ersten Hilfe besser zu etablieren, ist es notwendig, schon in den Schulen eine Ausbildung zur Ersten Hilfe zu etablieren. "Es muss für die Jugendlichen cool sein, sich in Erster Hilfe auszukennen", so Moecke. Die Arbeitsgemeinschaft in
Norddeutschland tätiger Notärzte (AGNN) e.V. ist eine Vereinigung
von mehr als 1000 Ärztinnen und Ärzten aus den norddeutschen
vier Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und
Bremen. Ziel der AGNN ist die Verbesserung der Notfallmedizin durch Aus-
und Weiterbildung von ärztlichem und nicht-ärztlichem Personal
im Rettungsdienst. Ziel ist ebenso die Verbesserung der Rahmenbedingungen
im Bereich der Rettungsmedizin. |
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Stellungnahmen Positionspapiere |
Positionspapier der AGNN zur Zukunft des Notarztdienstes in Deutschland (veröffentlicht in: Notfall&Rettungsmedizin, 2004;7:55-57, Springer-Verlag 2004) |
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Stellungnahme der BAND zu aktuellen Problemen des Notarztdienstes |
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Positionspapier der BAND zur
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Stellungnahme der AGNN zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes(19.01.2006)
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Stellungnahme der AGNN zum Konzept der Polizei Schleswig-Holstein zum Vorgehen bei |
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Positionspapier der BAND zur
zukünftigen Regelkompetenz des Rettungsassistenten |
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| Für die Anmeldung zum wiss. AK Notfallmedizin bei der DGAI ist die Adresse hsorgatz@dgai-ev.de zu verwenden. | ||
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